Wettbewerb (1.Preis)
Hafen Buochs, Ausführung 2011-2014
Das bestehende Hafenbecken des Innenhafens wird auf die doppelte Grösse erweitert und dreiseitig eingefasst. Die Hochbauten markieren den Eingriff in die flache Schwemmlandschaft und definieren den Bereich zwischen der eigentlichen Uferzone und dem intensiver genutzten Bereich im hinteren Teil des Seefelds.
Landseitig begrenzt das Gebäude zusammen mit dem neuen Wassersportzentrum einen neuen Platz, der den Abschluss der Seefeldstrasse und den neuen Erschliessungsschwerpunkt für alle angelagerten Nutzungen bildet. Über den breiten Zugang und die offene Fassadenschalung wird der See auf dem Erschliessungsplatz sichtbar und spürbar.
Die Wohnungen werden neu über den nord-westlichen Bootsplätzen konzentriert. Das zweistöckige Volumen trennt die Bereiche Hafen und Sportplatz und begleitet die Verbindung zum See. Seeseitig öffnet sich der u-förmig gefasste Raum zum erweiterten Aussenhafen.
Die Wohnungen werden neu über den nord-westlichen Bootsplätzen konzentriert. Das zweistöckige Volumen trennt die Bereiche Hafen und Sportplatz und begleitet die Verbindung zum See. Seeseitig öffnet sich der u-förmig gefasste Raum zum erweiterten Aussenhafen.
Die Wohnungen werden neu über den nord-westlichen Bootsplätzen konzentriert. Das zweistöckige Volumen trennt die Bereiche Hafen und Sportplatz und begleitet die Verbindung zum See. Seeseitig öffnet sich der u-förmig gefasste Raum zum erweiterten Aussenhafen. Die Uferpromenade wird hier über eine einfach geschwungene Brücke über das Becken des Innenhafens geführt und markiert den Übergang zum neu gefassten und erweiterten Aussenhafen.
Die Uferpromenade wird hier über eine einfach geschwungene Brücke über das Becken des Innenhafens geführt und markiert den Übergang zum neu gefassten und erweiterten Aussenhafen.
Die Bauten am Hafenplatz weisen eine einheitliche Architektursprache auf. Die Gebäude am Wasser sind massiv konstruiert und stehen auf Pfählen. Offene und geschlossene Gebäudeteile werden mit einer einheitlichen Holzfassade zusammengefasst, welche die unterschiedlichen Nutzungsbereiche zu einer ruhigen Grossform verbindet. Das Hafengebäude erfüllt den Minergiestandart, als Energiequelle wird das anstehende Grundwasser genutzt.
Die Bauten am Hafenplatz weisen eine einheitliche Architektursprache auf. Die Gebäude am Wasser sind massiv konstruiert und stehen auf Pfählen. Offene und geschlossene Gebäudeteile werden mit einer einheitlichen Holzfassade zusammengefasst, welche die unterschiedlichen Nutzungsbereiche zu einer ruhigen Grossform verbindet. Das Hafengebäude erfüllt den Minergiestandart, als Energiequelle wird das anstehende Grundwasser genutzt.
Die ganze Anlage liegt in einem landschaftlich sensiblen Gebiet (BLN) und ist eine wichtige Naherholungszone mit intensiver Sport- und Freizeitnutzung. Für die Hafenanlage wurde ein Gestaltungsplan und eine Umweltverträglichkeitsprüfung erstellt. Im Zusammenhang mit dem Neubau des Hafens wird auch das zwischen Hafen und Aa-Wasser Delta gelegene Seeufer renaturiert und neu gestaltet. In diesem Bereich wird zudem eine neue Einwasserungsrampe für Segelboote erstellt.