Café Bar TimeOut
Skizzenwettbewerb Luzern 2003
Die Bar am Hirschgraben liegt an der Schnittstelle zwischen der Luzerner Neu- und Altstadt in einem Geschäftshaus aus den 60er Jahren.
Der Barkorpus ist aus dem selben hellem Kalkstein herausgearbeitet, der auch für den Boden verwendet wird. Ein Leuchtband mit dem Logo der Bar zwischen zwei horizontalen Fensterbändern führt die Besucher in die Tiefe des Raums. Den hinteren Raumabschluss macht eine Lichtinstallation von Christian Deuber, mit der die Lichtstimmung je nach Tageszeit und Anlass variiert werden kann.
Der schmale, tiefe Raum wird von der Stirnseite zum Hirschgraben erschlossen. Ein zentral gelegener Kern mit Lift und Treppe zoniert den langen Raum. Zwei übereinander liegende Fensterbänder auf der Längsseite und die stirnseitige Verglasung erhellen den Raum und ermöglichen Einblicke und Kontakt zum Aussenraum.
Die einheitliche Materialisierung von Boden und Barkörper mit hellem Naturstein und das zurückhaltende Mobiliar verleihen dem Raum Grosszügigkeit.
Der schmale, tiefe Raum wird von der Stirnseite zum Hirschgraben erschlossen. Ein zentral gelegener Kern mit Lift und Treppe zoniert den langen Raum. Zwei übereinander liegende Fensterbänder auf der Längsseite und die stirnseitige Verglasung erhellen den Raum und ermöglichen Einblicke und Kontakt zum Aussenraum.
Die einheitliche Materialisierung von Boden und Barkörper mit hellem Naturstein und das zurückhaltende Mobiliar verleihen dem Raum Grosszügkeit.
Der schmale, tiefe Raum wird von der Stirnseite zum Hirschgraben erschlossen. Ein zentral gelegener Kern mit Lift und Treppe zoniert den langen Raum. Zwei übereinander liegende Fensterbänder auf der Längsseite und die stirnseitige Verglasung erhellen den Raum und ermöglichen Einblicke und Kontakt zum Aussenraum.
Die einheitliche Materialisierung von Boden und Barkörper mit hellem Naturstein und das zurückhaltende Mobiliar verleihen dem Raum Grosszügigkeit.
Der schmale, tiefe Raum wird von der Stirnseite zum Hirschgraben erschlossen. Ein zentral gelegener Kern mit Lift und Treppe zoniert den langen Raum. Zwei übereinander liegende Fensterbänder auf der Längsseite und die stirnseitige Verglasung erhellen den Raum und ermöglichen Einblicke und Kontakt zum Aussenraum.
Die einheitliche Materialisierung von Boden und Barkörper mit hellem Naturstein und das zurückhaltende Mobiliar verleihen dem Raum Grosszügigkeit.
Der schmale, tiefe Raum wird von der Stirnseite zum Hirschgraben erschlossen. Ein zentral gelegener Kern mit Lift und Treppe zoniert den langen Raum. Zwei übereinander liegende Fensterbänder auf der Längsseite und die stirnseitige Verglasung erhellen den Raum und ermöglichen Einblicke und Kontakt zum Aussenraum.
Die einheitliche Materialisierung von Boden und Barkörper mit hellem Naturstein und das zurückhaltende Mobiliar verleihen dem Raum Grosszügigkeit.